Presseberichte
Pressemitteilung vom 23.10.2011 (Frankfurter Neue Presse )
Die Anglerfreunde Kelsterbach sind mit ihrer Jugendarbeit sehr erfolgreich. Jetzt haben sie mit einem Elfjährigen den jüngsten Jugend-Anglerkönig in der Geschichte ihres Vereins gekrönt.
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Jugendwart Sebastian Pawlik (rechts) überreicht Maximilian Suhr den Pokal des Jugend-Anglerkönigs. Foto: Leo Postl
Die Anglerfreunde Kelsterbach haben mit dem elfjährigen Maximilian Suhr den jüngsten "Jugend-König" in ihrer Vereinsgeschichte gekrönt. Als er den Sieg errang, sei er sogar erst zehn gewesen, erklärte der Vereinsvorsitzende Jürgen Pawlik.
Bis man den Titel "Anglerkönig" tragen darf, sind zahlreiche Angelwettbewerbe zu bestreiten. Bei den Senioren waren die Erfolge beim Anangeln, Zwischenangeln, Nacht- und Abangeln entscheidend. Bei den Jugendlichen kamen noch das Pfingstangeln und Mammutangeln hinzu. Bevor es an die Krönung der Könige und Überreichung der Glückwünsche für die "Bauern" ging, dankte Pawlik allen aktiven Vereinsmitgliedern für ihre engagierte Mitarbeit. Erster Stadtrat Kurt Linnert überbrachte die Grüße der Stadt und lobte die vorbildliche Vereinsarbeit.
Stadtverordnetenvorsteherin Helga Oehne, die zum ersten Mal bei einer Königsfeier war, fühlte sich sehr wohl in der lebendigen Gemeinschaft und bestätigte, dass ihr Herz für die Vereine schlage. Der Vorsitzende des Vereinsrings Kelsterbach, Thorsten Schreiner, bezeichnete die Vereinsarbeit der Anglerfreunde als sehr modern und begründete dies mit den neuen Wegen, welche die Gemeinschaft eingeschlagen habe. "Ihr guter Draht zur Jugend wird eindrucksvoll von der Expansion von einst 12 auf derzeit 51 Jugendliche bestätigt", so Schreiner.
Nach dem opulenten Buffet mit unterhaltsamer Musik der Band "Steven Kent & the Wild Cats" wurden die diesjährigen Könige samt Bauern gekrönt, sowie treue Mitglieder geehrt. Jugend-Anglerkönig wurde Maximilian Suhr, 1. Bauer bei den Jugendlichen wurde Nils Ostertag und 2. Bauer Saskia Loos.
Die Kette des diesjährigen Anglerkönigs der Erwachsenen darf nun Dennis Meissner tragen. Frank Bender errang den Titel des 1. Bauer, 2. Bauer wurde Detlev Pallat.
Für ihre 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Volker Ströhler und Frank Bender mit Ehrenurkunde und Ehrennadel ausgezeichnet. Schon 50 Jahre hält Günther Ahrens den Anglerfreunden Kelsterbach die Treue. lp (lp)
Pressemitteilung vom 26.07.2011
Kelsterbacher Fischerfest in Vorbereitung
Die Planungen für das 14. Fischerfest der Anglerfreunde Kelsterbach laufen auf Hochtouren. Die umfangreichen Baumaßnahmen und Erneuerungen im Bereich der Außenanlagen rund um das Anglerheim am Staudenweiher sind fast abgeschlossen und nun kann sich voll und ganz auf das Sommer Highlight Fischerfest konzentriert werden. Gestartet wird am Freitag den 12.08.2011 um 18:00 Uhr mit Musik aus den 80er Jahren. Am Samstag den 13.08.2011 ab 14:00 Uhr geht es dann weiter. Es gibt Kaffee und Kuchen, der Grill wird wieder angeheizt und neben Fischbrötchen gibt es natürlich wie in jedem Jahr frisch geräucherte Forellen. Für die kleinen Gäste sticht Kapitän Blei mit seinen Piratenfahrten in See und zeigt den Staudenweiher einmal aus einer anderen Perspektive. Auch die Bewohner des Staudenweihers können von allen Gästen in den bereit gestellten Schaubecken begutachtet werden. Ab 19:00 Uhr spielt dann am Samstag die Liveband Midnight Projekt auf und heizt die Stimmung an. Am Sonntag den 14.08.2011 ab 10:00 Uhr startet der bayrische Frühschoppen mit vielen Gästen aus Politik und Wirtschaft. Die Anglerfreunde Kelsterbach wünschen erholsame und erlebnisreiche Stunden beim 14. Kelsterbacher Fischerfest am Staudenweiher und freuen sich schon heute auf alle großen und kleinen Gäste
Pressemitteilung der Anglerfreunde Kelsterbach vom 07.06.2011
Freundschaftsbesuch der
Anglerfreunde Kelsterbach in Baugé
Vom 02.06. bis 05 06.2011
besuchten die Anglerfreunde aus Kelsterbach den Partnerverein in Baugé. Die Freundschaft zwischen den beiden Vereinen ist
fast so alt wie die Städtepartnerschaft zwischen Kelsterbach und Baugé welche im vergangenen Jahr das 30 –jährige Bestehen
feiern durfte. Schon am Mittwoch packten die Petrijünger die Fahrzeuge und in
der Nacht zum Donnerstag ging es dann los und die rund 850 km wurden in Angriff
genommen. Nach einer Fahrt von über 10 Stunden wurden die Kelsterbacher auf dem
Place de Kelsterbach am Schloss von Baugé von einer 20 Mann starken
Delegation erwartet und herzlich begrüßt. Bei grandiosem Kaiserwetter konnte
ein unvergessliches verlängertes Wochenende beginnen. Schon nach der Ankunft
und dem Bezug der Quartiere bei den einzelnen Gastfamilien startete das gut
organisierte Programm und die beiden Vorsitzenden der Vereine durften ihr Talent
beim französischen Nationalsport dem Boule de Fort unter Beweis stellen. Genau
wie beim Angelsport ist hierbei Gefühl und Spürsinn gefragt. Am nächsten Tag
wurde dann dem eigentlichen Sport Rechnung getragen und die Petrijünger
stellten gemeinsam dem Schuppenwild nach. In gemischten Teams beider Vereine
wurden über 60 Forellen gefangen. Der Vorsitzende der Angler aus Baugé Daniel Soreau konnte sich
mit seinem Partner Matthias Parisini knapp vor dem
Vorsitzenden aus Kelsterbach
Pressemitteilung vom 26.04.2011
Sonniges Osterangeln der Jugendgruppe am Staudenweiher
Am Ostersamstag war es soweit und 23 Jungangler der Anglerfreunde Kelsterbach trafen sich
bei herrlichem Wetter am Staudenweiher zum Osterfischen.
Wie schon in den vergangenen Jahren wurde unter der Obhut der drei Jugendwarte
Mit viel Eifer und Spaß war die Jugendmannschaft der Anglerfreunde bei der Sache
und es konnte so mancher Fisch überlistet werden.
Insbesondere Saskia Loos konnte überzeugen und hatte als Junganglerin die Nase vorn
und überzeugte mit dem größten Fang des Tages.
Am Mittag wurde dann der Grill angeheizt und zusammen mit den Eltern konnte der Angeltag
bei Würstchen, Steaks und leckeren Salaten auf dem Vereinsgelände ausklingen.
Die Jugendwarte bedanken sich bei allen Jugendlichen und deren Eltern für ein gelungenes Osterfischen
und hoffen auf einen guten Fang bei der nächsten Jugendveranstaltung wenn es zum Forellenangeln nach Limburg geht.
Jugendabteilung der Anglerfeunde
Kelsterbach sagt Danke
Am vergangenen Samstag trafen sich 21 Jugendlichen der Anglerfreunde Kelsterbach
im Vereinsheim am Staudenweiher zur diesjährigen Weihnachtsfeier.
Bei Weihnachtlicher Dekoration und festlich geschmückten Tischen, gab es traditionell Würstchen und Kartoffel- und Nudelsalat. Zum Nachtisch wurden selbstgebackene Plätzchen und Kuchen verspeist.
Bei einem Frage und Antwortspiel rund um die Sportfischerprüfung, wurde viel gelacht und bei falscher Antwort musste eine kleine Mixtur aus Getränken getrunken werden.
Die Jugendabteilung konnte dank einiger Sponsoren und Gönner
den Jugendlichen eine Regenjacke, sowie ein paar kleine Kleinteile wie
Schimmer, Bleie und Haken als Weihnachtgeschenk bereiten. Die Jugendwarte
19.09.2010
Saisonausklang am
Staudenweiher in Kelsterbach
Am letzten Sonntag war es wieder soweit. Die Kelsterbacher Petrijünger beendeten am Staudenweiher mit dem traditionellen Abangeln die Angelsaison 2010. Am Morgen um 5:30 Uhr steckte der 1. Sportwart Reiner Fechner um den 8 Hektar großen Staudenweiher 25 Angelplätze ab. Anschließend um 06:00 Uhr am Sonntagmorgen trafen sich dann die Vereinsmitglieder am Vereinsheim und losten die Plätze aus auf denen dann mit so allerlei raffiniertem Gerät dem Schuppenwild nachgestellt wurde. Im Anschluss wurde der Grill angefeuert und die hungrigen Angler konnten ein deftiges Mittagessen einnehmen. Ein herzliches Dankeschön auch an die Mitglieder des Vergnügungsausschusses, welche immer wieder dafür sorgen, dass nach dem Sport das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt.
1.
2. Mathias Parisini
3. Marc Thole.
Somit stand auch die diesjährige Platzierung 2010 fest.
Anglerkönig : Alexandro Listorti
1. Bauer
2. Bauer Achim Boyboks
In der Jugendklasse wurde
Jugendanglerkönig: Elias Eyhorn
1.Jugendbauer: Marc Chatzidimpas
2.Jugendbauer: Marc Thole
Die Siegerehrungen finden traditionell auf der Königsfeier am 23.10.2010 ab 18 Uhr im Hotel Lindenhof statt.
09.09.2010 Freitagsanzeiger
Die Folgen der Bannwaldrodung durch den Flughafenbetreiber
Fraport machen auch vor den Anglerfreunden nicht Halt. Seitdem für die neue
Landebahn über 200 Hektar Wald gerodet wurden, ziehen sich vor allem
Wildschweine, deren Population im letzten Jahr rasant zugenommen hat, an den
Staudenweiher zurück - und treffen dort auf die Angler. Auch der
Vereinsvorsitzende
Der Pressesprecher des Vereins, Peter Thole, hatte nicht so viel Glück. Bei einem Spaziergang mit seinem Hund, wurde der Angelfreund im Frühjahr von einem Wildschein angefallen und in die Hand gebissen. Einige Mitglieder, darunter auch eine schwangere Anglerin, hätten dem Vorstand bereits mitgeteilt, dass sie sich nicht mehr an den Staudenweiher trauten, bedauerte der Vereinsvorsitzende, der aber vollstes Verständnis für die Vorsicht der Mitglieder hat.
Tagsüber ziehen sich die Tiere in Schlammkuhlen im Unterholz am Ufer zurück. Auch beim Fischerfest, so schätzt Pawlik, haben die Schwarzkittel dort gelegen. „Aber die kommen bei dem Lärm nicht heraus“, erklärt der Vorsitzende.
Mehrere überregionale Zeitungen und TV-Sender haben bereits über das Problem berichtet. Schon drei Mal haben die Wildschweine das Vereinsgelände der Angelfreunde auf der Suche nach Futter umgegraben und dabei einen Lehrteich zerstört. Als Gegenmaßnahme haben die Angler nun einen Teil ihres Geländes mit massiven Zäunen umrahmt und dafür neben 500 Arbeitstunden mehrere tausend Euro investiert. „Wir kommen uns langsam vor wie im Zoo, nur auf der andern Seite des Zauns“, sagte Pawlik, der eine Reduzierung der Wildschwein-Population auf ein vernünftiges Maß dringend fordert.
Unverständnis herrscht bei den Anglern über die Reaktionen des städtischen Jagdbeauftragten und Leiter der Stadtgärtnerei, Eric Schulz-Gabel. Dieser hatte in einem Fernsehinterview abgestritten, dass der Südpark unter einer Wildschweinplage leide und man nicht glauben solle, man könne das Wildschwein in der Region ausrotten. „Es ging uns nie um die Ausrottung der Tiere“, betonte Pawlik, der darauf hinweist, dass die Tiere vor allem aggressiv werden, wenn sie Frischlinge hätten oder sich bedroht fühlten. Man wisse auch, dass durch den Flughafenausbau die Tiere immer stärker an den Menschen getrieben würden, so der Vereinsvorsitzende. Deshalb habe man sich auch an den Fraport-Förster Thomas Müntze gewandt, der um das Problem wisse, jedoch nicht eingreifen könne. Die Zuständigkeit liege bei Schulz-Gabel, so Pawlik.
Der Jagdbeauftragte sei scheinbar überfordert, erklärte
Pawlik. „Wenn er das alleine nicht schafft, muss er sich Unterstützung bei der
der Jagdbehörde Groß-Gerau holen“, forderte der Vereinsvorsitzende. Im
Gegensatz zu Schulz-Gabel habe Bürgermeister Manfred Ockel bereits seine Hilfe
zugesagt und gezeigt, dass er die Sorgen der Angler ernst nehme und diese nicht
als Spinnerei abtue, lobte
Zu den Problemen mit den Wildschweinen kommt die enorme Lärmbelästigung am Staudenweiher, die mittlerweile sei drei Jahren anhält. Nach dem Bau des Parkhauses Platzhirsch in unmittelbarer Nähe des Angelsees sind es nun Schreddermaschinen nahe der neuen Landebahn, die für Dauerlärm sorgen und die Gastangler vertreiben. Dabei finanzieren die Angelfreunde gerade durch den Verkauf der Gastangelkarten einen Großteil der Fischbesetzung, die bis zu 12 000 Euro im Jahr kostet.
Pawlik rechnet damit, dass durch den Lärm etwa 50 Prozent der Einnahmen weggebrochen sind.
Umso mehr freut es die Angler, dass sie durch die engagierte Jugendarbeit ihre Mitgliederzahl von 180 auf 210 Mitglieder anheben konnten. „Wir hoffen auf eine baldige Lösung des Lärmproblems und wollen unseren See wieder attraktiver machen“, betonte der Vorsitzende der Anglerfreunde.
30.08.2010
2. Schupperangeln am
Kelsterbacher Staudenweiher wieder ein voller Erfolg
Am letzen Samstag luden die
Jugendwarte der Anglerfreunde Kelsterbach interessierte Jugendliche zu zweiten
Schnuppertag an das Vereinsgewässer in Kelsterbach ein. Pünktlich um 10:00 Uhr
waren die Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren mit ihren Eltern am Anglerheim
versammelt und lauschen voller Spannung den Ausführungen des Vorstandes und der
Jugendwarte. Nach einer kurzen Besichtigungstour über das Vereinsgelände und
durch den Jugendraum wurde das Angelgerät gepackt und es ging los zum kleinen
Baiersee wo sich die Gruppen dann rund um den See aufteilten. Die Kelsterbacher
Angler erklärten das Gerät und den See und schon ging es los und es wurde
geangelt. Schon bald konnten die ersten Weißfische am Haken zappeln und unter
fachmännischer Anleitung mit dem
10.08.2010 Frankfurter
Neue Presse
In diesem Jahr haben die Schwarzkittel das Gelände der Angler schon drei Mal umgepflügt. Die Wildschweine kommen in Rotten von bis zu 20 Tieren.
Kelsterbach. Dass es am Staudenweiher mit seinen 85 000 Quadratmetern bei den Anglerfreunden ordentlich aussieht, ist kein Zufall. Denn alle etwa 210 Mitglieder sorgen akribisch dafür, dass das so bleibt.
Fremde Angler und Spaziergänger, die Unrat hinterlassen, haben an dem
Vereinsgewässer nichts verloren. «Katastrophale Zustände» wie am Mönchwaldsee,
für den die Angler ein Nutzungsrecht besitzen, aber keinen Pachtvertrag, den
Vorsitzender
Für den Mönchwaldsee gelte ein striktes Tauch-, Schwimm- und Surfverbot, doch kaum einer halte sich daran – nicht zuletzt wegen uralter Schilder am Ufer, auf denen Verbote noch von Altbürgermeister Erhard Engisch erlassen wurden. «In dem See wird gebadet und getaucht. Dazu werden sogar bis zu 40 Meter lange Stellnetze und Reusen für den Fischfang gelegt, und Taucher schießen Fische mit Harpunen.»
Damit der Misere nicht genug: Denn auch Schwarzangler tummeln sich am See. Dank neuerdings regelmäßiger Polizeipräsenz wurden unlängst zwei Schwarzangler erwischt, gegen die Strafanzeigen verhängt wurde. «Am Mönchwaldsee herrscht Sodom und Gomorra», so Pawlik. Und weiter: «Ich sehe seit etwa vier Jahren nicht mehr ein, dass wir für unser teures Geld dort Fische einsetzen und andere dort ihr Unwesen treiben.» Pawlik plädiert für eine massive Einzäunung des Sees, nicht nur mit Maschendraht, der zerschnitten werde.
Anlässlich der Aktion «Sauberes Kelsterbach» haben sechs Vereinsmitglieder und eine Bürgerin unlängst das Areal um den See gesäubert und einen ganzen Laster voller Müll eingesammelt. Die Angler fordern, die Stadt müsste Falschparker um den See konsequent abschleppen lassen und die Leute verjagen, die dortige Verbote missachten. Oder der See müsste – wie in Raunheim – konsequent zum Badesee umfunktioniert werden mit Wachpersonal vom DLRG.
Pawlik zeigt kein Verständnis dafür, dass trotz der herrschenden Verbote der Mönchwaldsee überall im Internet als Taucherparadies angepriesen werde. Pawlik lehnt einen Pachtvertrag der Angler für den See ab, «weil wir dann auch für den Müll zuständig wären». Dass die Polizei dort neuerdings sogar Vereinsmitglieder kontrolliere, findet er ein wenig übertrieben, aber gut. Denn immer wieder schössen Taucher mit Harpunen große Fische nur aus Spaß, «denn sie essen sie nicht einmal. Das hat nichts mehr mit Sport zu tun. Aber das interessiert keinen Menschen». Angler und Jäger müssten Prüfungen für Angel- beziehungsweise Jagdscheine absolvieren, «und am See ballern Taucher mit Flossen einfach drauf los», empört sich Pawlik.
Unzufrieden ist er auch aus anderem Grund. Die Anzahl der Angelfreunde ist voriges Jahr erstmals seit den 1980er Jahren unter 200 gesunken – und auch die Anzahl der Gastangler sank bereits vor drei Jahren von mehr als 400 auf weniger als 200. Schuld seien die seit 18 Monaten andauernden Bauarbeiten von Fraport für die neue Landebahn direkt neben dem Staudenweiher. «Und zuvor hatten wir ein Jahr Baulärm, als das Parkhaus Platzhirsch errichtet wurde.»
Pawlik ist sauer. Denn der Lärm übertrage sich im Wasser und vertreibe nicht nur die Fische, sondern auch die Angler. Hinzu komme, dass die Fraport wegen der neuen Landebahn 220 Hektar Wald abgeholzt habe. Wildschweine, die darin lebten, haben sich an andere Plätze verzogen und suchen seither regelmäßig das Gelände um das Vereinsheim der Angler auf. «Sie kommen in ganzen Rotten von bis zu 20 Tieren», so Pawlik.
Alleine in diesem Jahr haben die Schwarzkittel das Areal der Angler drei Mal umgepflügt. Das erforderte außergewöhnliche Schritte. Etwa 150 Meter wurden bereits mit einem massiven und hohen Zaun versehen, wofür die Angler rund 500 Arbeitsstunden und rund 3000 Euro investiert haben. Weitere 60 Meter müssen noch eingezäunt werden. «Wir fühlen uns wie in einem Käfig», so Pawlik.
Beim Eindringen der Wildschweine auf das Vereinsgelände wurde der Lehrteich der Angler zerstört, in dem sich jetzt nur noch ein Frosch als einziger Bewohner tummelt. Darüber hinaus wurde Vereinsmitglied Peter Thole während eines Spaziergangs mit seiner Tochter und seinem Hund oberhalb des Vereinsgeländes von einer Wildsau angefallen und in die Hand gebissen. Der Fernsehsender RTL und ein Boulevardblatt hatten darüber berichtet.
Pawlik hatte Förster Thomas Müntze von der Fraport AG informiert. Er sagte, zuständig sei der Jagdbeauftragte der Stadt Kelsterbach, Eric Schulz-Gabel. Der wiederum dementiert eine Wildschweinplage in der Nähe des Südparks, an den das Vereinsgelände der Angler grenzt, obwohl die Schwarzkittel im Südpark laut Pawlik dieses Jahr schon etliche Male große Schäden angerichtet haben. Er fordert, dass die Anzahl der Wildschweine durch gezielte Abschüsse in Grenzen gehalten werde, denn zurzeit trauten sich wegen der Übergriffe seitens der Schwarzkittel kaum noch Besucher an den Staudenweiher. «Das alles wieder aufzubauen, erfordert Jahre», so Pawlik.
Doch hat er auch Gutes zu berichten. Dank der beiden neuen Jugendwarte
Matthias Ostertag und
Das führte dazu, dass zwei Projekte für eine Vereinsförderung bei dem Unternehmen Infraserv eingereicht wurden – das Projekt «25 plus x», das sich dem Ausbau der Jugendgruppe widmet und für das die Anglerfreunde sämtliches Gerät für Findungsphasen zur Verfügung stellen, sowie das Projekt «Vogelnistkästen», um die sich die Jugendgruppe kümmert. Dank der vielen neuen Jugendlichen ist die Anzahl der Mitglieder inzwischen wieder auf 210 gestiegen.
Die Anglerfreunde laden vom 20. bis 22. August zum Fischerfest am Staudenweiher ein. Los geht es am Freitag um 18 Uhr und am Samstag um 15 Uhr. Von 19 bis 24 Uhr spielt die Band «Midnight Project». Und am Sonntag um 10 Uhr geht es mit einem bayerischen Frühschoppen sowie Kaffee und Kuchen von 15 Uhr an weiter. Darüber hinaus laden die Anglerfreunde alle interessierten Kinder und Jugendlichen zum zweiten Schnupperangeln für den 28. August zwischen 10 und 15 Uhr an den Weiher ein. Es wird gegrillt, auch die Eltern sind willkommen.
03.07.2010
Anglerjugend erweitert die Brutstättenkapazität am
Staudenweiher
Es war soweit, am Samstag den 03.07.2010 wurde das Staudenweihergelände in um 15 Niststätten bereichert. Die Jugendgruppe der Anglerfreunde hat zusammen mit den Jugendwarten die Nistanlagen auf dem Vereinsgelände platziert und die bereits vorhandenen Anlagen für die nächste Brut gewartet. Mit Begeisterung sind die 12 Jugendlichen trotz 35 Grad im Schatten, Ferienbeginn und dem anstehenden Fußballviertelfinale an das Werk gegangen. Da für die unmittelbar an den Staudenweiher angrenzende und ungeliebte Nordbahn der Fraport jeglicher Lebensraum für die Tierwelt auf dem dortigen Gelände unwiederbringlich zerstört wurde, entstand diese Jugendinitiative die vorhandenen Brutstätten auf dem über 10 Hektar großen und öffentlich zugänglichen Vereinsgelände zu erweitern. Mit Unterstützung der Mainova AG konnten im ersten Step nun 15 neue Anlagen gefertigt und aufgestellt werden. Weitere Anlagen sind geplant verrieten die beiden Jugendwarte und hoffen natürlich hierzu noch weitere Sponsoren für das Projekt begeistern zu können.
23.05.2010
Pfingstangeln begeistert die
Kelsterbacher Anglerjugend
Von Freitag bis Pfingstsonntag veranstalteten die
Anglerfreunde Kelsterbach 1958 e.V. wie schon seit 43 Jahren nun das
Jugendpfingstlager auf dem Vereinsgelände am Staudenweiher. 19 Jugendliche
errichteten schon am Freitag eine Zeltstadt auf dem Vereinsgelände. Nachdem die
Unterkünfte aufgebaut und das Angelgerät gerüstet war ging es zum ersten
gemeinsamen Fischen an den Staudenweiher und den Baiersee. Schnell konnten auch
schon die ersten Erfolge gemeldet werden und ein schöner Hecht wurde gefangen.
Neben Hecht, Barschen und so allerlei Weißfischen konnten auch mehrere
Großfische wie zum Beispiel ein 33 Pfund schwerer Schuppenkarpfen, ein 24 Pfund schwerer
Spiegelkarpfen und sogar ein 14 Pfund schwerer Lederkarpfen von der
Kelsterbacher Vereinsjugend gelandet werden. Die beiden neuen Jugendwarte
11.05.2010
Kelsterbacher Petrijünger
auch erfolgreich im Land der Trolle
Die Anglerfreunde Kelsterbach veranstalteten vom 29.04. bis 09.05.2010 die zweite offizielle Norwegenfahrt in der Vereinsgeschichte. 14 Vereinsmitglieder fuhren gemeinsam zum Fischfang nach Norwegen in das bekannte Romsdalfjord. Zwei Busse und ein großer Anhänger wurden mit allerlei Gerät und Gepäck beladen und schon in den frühen Morgenstunden ging es los in Richtung Kiel wo die Fähre nach Oslo bereit stand. Nach einer 20 stündigen Überfahrt und weiteren 500 km in Richtung Atlantik erreichte man am späten Freitagabend die Fjordlode, wo das Lodgeteam die Kelsterbacher Sportangler schon erwartete. Fünf Boote bestückt mit jeweils 40 PS starken Motoren lagen schon am Anlegesteg bereit und nach einem Abendessen konnte es keinen der Sportfischer noch an Land halten. Das Gerät wurde ausgepackt und die Boote bestückt. Die erste Ausfahrt stand auf dem Programm. Schon nach wenigen Stunden konnten ungewöhnliche Fangergebnisse erzielt und gemeldet werden. Die Seelachse konnten den Pilkern nicht widerstehen. Insgesamt konnten die Sportfischer aus Kelsterbach die beste Saison im Romsdalfjord verzeichnen. Unglaubliche 248 Seelachse zwischen 4 und 7 kg konnten in den 6 Angeltagen gelandet und verarbeitet werden. Für die Petrijünger aus Kelsterbach artete dies schon fast in Schwerstarbeit aus. Das Wetter bereitete in den ersten zwei Tagen allen etwas Kopfzerbrechen da alle Jahreszeiten in 48 Stunden durchlebt wurden. Schnee, Regen, Hagel, Sturm und Sonnenschein wechselten sich im Stundentakt ab. Doch schon am 3. Tag strahlte die Sonne für den Rest des Aufenthaltes. Neben dem Köhler (besser bekannt als Seelachs) wurden auch Dorsche, Rotbarsch, Schellfisch und Pollak gefangen. Rundum war es wieder eine gelungene Veranstaltung resümierte der Vorstand und ist sich sicher, dass dies nicht die letzte Reise dieser Art war. (PT)
25.04.2010
Saisonstart
am Staudenweiher in Kelsterbach
Am letzten Sonntag war es wieder
soweit. Die Kelsterbacher Petrijünger eröffneten am Staudenweiher mit dem
traditionellen Anangeln die Angelsaison 2010. Schon am Abend zuvor steckte der
2. Sport- und Gewässerwart
24.04.2010
Schupperangeln am
Kelsterbacher Staudenweiher ein voller Erfolg
Am letzen Samstag luden die
Jugendwarte der Anglerfreunde Kelsterbach interessierte Jugendliche zu einem
Schnuppertag an das Vereinsgewässer in Kelsterbach ein. Pünktlich um 10:00 Uhr
waren 20 Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren mit ihren Eltern am Anglerheim
versammelt und lauschen voller Spannung den Ausführungen des Vorstandes und der
Jugendwarte. Nach einer kurzen Besichtigungstour über das Vereinsgelände und
durch den Jugendraum wurde das Angelgerät gepackt und es ging los zum kleinen
Baiersee wo sich die Gruppen dann rund um den See aufteilten. Die Kelsterbacher
Angler erklärten das Gerät und den See und schon ging es los und es wurde
geangelt. Schon bald konnten die ersten Weißfische am Haken zappeln und unter
fachmännischer Anleitung mit dem Kescher gelandet werden. Obwohl die eine oder
andere Schimmpose einmal in den Bäumen landete, war es eine gelungene
Veranstaltung, denn bekanntlich fällt kein Meister vom Himmel und für den
ersten Angelversuch haben die Jugendlichen wirklich eine tolle Leistung
abgeliefert. Die Schnupperangler und auch die Eltern stellten viele Fragen rund
um den Angelsport und über die allgemeine Vereins- und Jugendarbeit der
Anglerfreunde Kelsterbach. Gegen 13:00 Uhr wurde dann der Grill angeheizt und
alle stärkten sich mit Steaks, Bratwurst und Kartoffelsalat. Der Vorstand war
erstaunt und erfreut, dass doch so viele Jugendliche aus Kelsterbach, Raunheim
und Frankfurt der Einladung gefolgt sind. Sicherlich hatte das gute Wetter auch
zur gelungenen Veranstaltung beigetragen resümierten die beiden Jugendwarte
19.04.10
Kelsterbacher
Anglerfreunde auf Entdeckungstour
Am letzten Sonntag veranstalteten
die Anglerfreunde bei sonnigem Wetter den traditionellen Wandertag. 35 Angler
und Freunde des Vereins starteten um 10:00 Uhr am Vereinsgelände. Nach fast 2 Stunden Marschzeit war die erste
Etappe geschafft und der Kofferraum des mobilen Getränkewagens von Gerd Herbst
wurde gestürmt. Nach einer kurzen Rast wurde das 2. Etappenziel anvisiert und
nach insgesamt gut 3 Stunden hatte man das Ziel erreicht. Auf dem
Vereinsgelände glühte schon die Grillkohle und
Gemütliches Zusammensein nach der Wanderung
17.04.10
Die Anglerfreunde
Kelsterbach 1958 e.V. laden Jugendliche zum Schnupperangeln ein
Am 24.04.2010 von 10:00-13:00 Uhr
bieten die Anglerfreunde Kelsterbach ein Schnupperangeln für Jugendliche ab
einem Alter von 10 Jahren am Staudenweiher in Kelsterbach, Am Südpark 19 an.
Die Anglerfreunde wollen damit eine Abwechslung zum schulischen Alltag und den
üblichen Freizeitbeschäftigungen aufzeigen. Es ist nicht nur das Angeln an
sich, welches die Jugendlichen, die bereits im Verein sind, begeistert. Die
Natur, Lagerfeuer, das Campen am See sowie die Kameradschaft, welche
untereinander herrscht, ist eine interessante Alternative zu Computerspielen
oder zu anderen alltäglichen Hobbys. Die Jugendabteilung der Anglerfreunde
Kelsterbach bieten jedes Jahr zahlreiche Ausflüge und Jugendveranstaltungen an
und betreut über 40 Nistkästen rund um die Gewässer Staudenweiher und
Mönchwaldsee. Am 24.04.2010 können interessierte Jugendliche einen Einblick in
dieses schöne Hobby erhalten. Die Jugendlichen werden an diesem Tag von
den Jugendleitern und dem Vorstand betreut und dürfen mit
diesen angeln und Fragen rund um den Angelsport stellen. Das Angelgerät wird von den Anglerfreunden
zur Verfügung gestellt und es sind absolut keine Vorkenntnisse nötig.
Mitzubringen ist gute Laune und guter Hunger, denn nach einem erlebnisreichen
Vormittag werden um ca. 13:30 Uhr Steaks und Würstchen gegrillt, um den
Tag dann in einer gemütlichen Runde
ausklingen zu lassen. Hierzu sind auch die Eltern der Jugendlichen herzlich
willkommen. Die Jugendwarte freuen sich auf Euer Kommen und hoffen den ein oder
anderen dicken Fisch mit Euch an Land zu ziehen.
15.02.10
Ein Anglerheim voller Narren
Am Faschingssamstag luden die Anglerfreunde Kelsterbach zum traditionellen Heringsessen in das Anglerheim ein. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Vereinsheim stärkte sich die Narrenschar mit selbst gemachtem Heringssalat und Pellkartoffeln. Wie schon in den Jahren zuvor, hatte der Vorstand wieder einmal keine Kosten und Mühen gescheut und ein volles Programm organisiert. Klaus und Klaus heizten kräftig mit dem Hummelflug ein und zwischen den Vorträgen vom Hoppes welcher seine Silberhochzeit Kund tat und dem Selbstverpfleger der seine Kochkünste erklärte, zeigte die Tanzgruppe Flair ihr Können und begeisterte das Publikum mit den neusten Stücken der Flintstones und James Bond. Als Höhepunkt an diesem Abend traf gegen 23:00 Uhr das russische Staatsballett unter der Leitung von Olga Dangelowka ein und bezauberte mit grazilem Tanz das Publikum. Fünf Ballerinas schwebten leicht wie Federn nur so über die Bühne zu den Klängen von Tschaikowskys Schwanensee. Ein Kunstgenuss der ganz besonderen Art brachte das Anglerheim zum Kochen und das Publikum forderte lautstark die Zugaben.
01.12.09
Sport-
Gewässerwart der Anglerfreunde Kelsterbach zum Natur- und Landschaftsschützer
gewählt
Die Leser der Südhessen Woche und
des Freitags Anzeigers haben Reinhard Fechner, Sport- und Hauptgewässerwart der
Anglerfreunde Kelsterbach 1958 e.V., zum Natur- und Landschaftsschützer des
Kreises Groß Gerau gewählt. Unter allen Bewerbern im Kreis Groß Gerau wurde
Reinhard Fechner, als einziger Kelsterbacher von einer Fachjury welcher auch
der Kreisbeigeordnete Herr Thomas Will angehörte, neben 5 weiteren Kandidaten
nominiert. Allein das Erreichen dieser Finalrunde war schon eine besondere
Anerkennung der ehrenamtlichen Leistungen von Reinhard Fechner rund um den
Kelsterbacher Staudenweiher, für seinen Verein und letztendlich für alle
Besucher und Gäste dieses einzigartigen Kelsterbacher Naherholungsgebietes in
den letzen 39 Jahren, berichtete der erste Vorsitzende der Anglerfreunde
Das unser Sport- und Hauptgewässerwart sich letztendlich gegen die Mitstreiter klar durchsetzen konnte und von der Leserschaft auf den ersten Platz gewählt wurde, macht uns besonders stolz und zeigt somit allen, dass ehrenamtlicher Einsatz für Landschaft und Natur durchaus Anerkennung in der Öffentlichkeit findet.
Aber alle sechs nominierten Natur- und Landschaftschützer sind letztendlich Gewinner dieser Aktion, welche durch die Süwag Energie AG mit Preisgeldern in Höhe von zusammen 6.000,-- € für die jeweiligen Vereine und Institutionen dotiert wurde. Alle Finalisten dürfen somit stolz auf die erbrachten Leistungen sein. Die Anglerfreunde Kelsterbach 1958 e.V. bedanken sich bei den Initiatoren dieser Aktion und allen Wählern für die Unterstützung ihres Kandidaten. Die offizielle Siegerehrung findet am 13.12.2009 um 19:00 Uhr im Rahmen des Festes „Wintertraum“ in der Mönchbruchmühle statt.
24.10.09
Fischbesatz am
Staudenweiher und Baiersee
Die Anglerfreunde Kelsterbach 1958 e.V. haben mit dem diesjährigen Herbstbesatz begonnen. So wurden am letzten Samstag die ersten Fische in Spezialtransportern geliefert. Der Staudenweiher und der Baiersee wurden mit 130 kg Breit- und Spitzkopfaalen besetzt. Bis Mitte November folgen noch 10 Zentner Spiegelkarpfen, 5 Zentner Schleien, 10 Zentner Weissfische und 1000 Stück Jungzander. Somit wurden in diesem Jahr mehr als 12.000 € für Besatzmaßnahmen im Frühjahr und Herbst vom Verein bereitgestellt. Wichtigste Kriterien für den Kelsterbacher Anglerverein sind Qualität der Fische, kurze Transportwege und zertifizierte Lieferanten.
08.08.09
Fischwilderei
am Mönchwaldsee
Als unhaltbaren Zustand
beschreibt
Lobenswert kommentiert Pawlik den Einsatz der Polizei welche nun schon in mehreren Fällen Schwarzfischer am Mönchwaldsee durch verstärkte Kontrollen ermittelt haben. Wir unterstützen dieses Vorgehen und stellen als rechtmäßiger Nutzer des Sees bei jedem ermittelten Verstoß Strafantrag da die eigenen Wasserwarte am Mönchwaldsee keinerlei Chance haben etwas auszurichten. Beschimpfungen und Drohungen sogar Gewaltandrohung mit Waffen bei Kontrollen durch unsere Wasserwarte sind unzumutbare Zustände welchem keinem Sportfischer im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit zugemutet werden dürfen so Pawlik. Es ist zu hoffen, dass künftig diesem Treiben durch weitere verschärfte Kontrollen der Polizei, hauptsächlich auch in der Sommerzeit, Einhalt geboten werden kann. Letztendlich ist die Hauptproblematik der fast uneingeschränkte Zugang zu dem außerhalb liegenden Gewässers bei dem es sich um ein Naturschutzgebiet und nicht um ein Naherholungsgebiet handelt. Hier sollte für die Zukunft auch über eine dauerhafte stabile Umzäunung nachgedacht werden, damit ein kontrollierbarer Zugang für die Nutzungsberechtigten geschaffen werden kann.
02.06.2009
Pfingst- und
Schnupperangeln erfolgreich absolviert
Von Pfingstsamstag bis Pfingstmontag veranstalteten die
Anglerfreunde Kelsterbach 1958 e.V. wie schon seit über 40 Jahren nun das
Jugendpfingstlager auf dem Vereinsgelände am Staudenweiher. Bei hervorragendem
Wetter wurde tagsüber und auch in der Nacht das Vereinsgewässer von den
Jugendlichen unter Aufsicht der beiden Jugendwarte Christian Fechner und Jörg
Handl befischt und so mancher Karpfen, Aal und auch ein Hecht wurden von den
Junganglern gefangen. Alles in allem war auch das Pfingstangeln 2009 wieder ein
voller Erfolg resümierten die Jugendwarte im Anschluss. Integriert wurde am
Samstag das Schnupperangeln welches von 15 interessierten Jugendlichen besucht
wurde. Am Baiersee konnten unter fachmännischer Anleitung die ersten
Angelversuche unternommen werden und anschließend wurde gegrillt und die
Gespräche vertieft. Am Pfingstsonntag waren dann die Erwachsenen an der Reihe
und 25 Sportfreunde befischten den Staudenweiher in der Nacht auf
Pfingstmontag. Mit anschließendem Lagerfeuer und gemeinsamen Frühstück klang
dieses gelungene Wochenende dann aus. Der Veranstaltungskalender der
Anglerfreunde ist im Juni prall gefüllt verriet der erste Vorsitzende
14.06.2009
Anglerfreunde Kelsterbach
bestreiten das Zwischenangeln am Staudenweiher
Am letzten Sonntag war es wieder soweit. Die Kelsterbacher Petrijünger trafen sich am Staudenweiher in Kelsterbach zum Zwischenangeln in der Saison 2009. Schon am Samstagabend wies der Sportwart Reiner Fechner 20 Angelplätze am Staudenweiher aus und am Sonntagmorgen um 05:00 Uhr wurden diese unter den Petrijüngern verlost. 15 aktive Mitglieder des Vereins stellten dann von 06:00 – 12:00 Uhr dem Schuppenwild nach. Bei herrlichem Wetter konnten über 40 Pfund Weißfische, Hechte Barsche, Schleien und ein 15 Pfund schwerer Schuppenkarpfen gefangen und verwertet werden. Im Anschluss sorgte der Vergnügungsausschuss dafür, dass die hungrigen Angler ein deftiges Mittagessen einnehmen konnten. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung resümierte der Ehrenvorsitzende Wolfgang Helmerich anschließend und freute sich über die Fangergebnisse der Kelsterbacher Angler. Ein herzliches Dankeschön gilt den Mitgliedern des Vergnügungsausschusses, welche immer wieder dafür sorgen, dass nach dem Sport das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt.
08.06.2008
Anglerfreunde Kelsterbach erfolgreich am Fluss
Am Sonntag den 07.06.2009 starteten 20 Angler aus Kelsterbach zu den alljährlichen Flussfischen. Schon früh morgens um 05:00 Uhr fuhr der Bus am Rathaus in Richtung Bad Münster am Stein ab. Große Ereignisse, wie das jährliche Flussfischen, warfen natürlich ihre Schatten voraus und so wurden viele Kelsterbacher Angler schon am Samstag zuvor in dem umliegenden Angelfachgeschäften beobachtet wie sich diese mit allerhand raffinierten Ködern, Futter- und Lockmitteln eindeckten. Nach einer Stunde Fahrt war das Ziel erreicht und die Petrijünger aus Kelsterbach wurden von den Sportfreunden des ASV Ebernburg herzlich empfangen. Nach einem Kaffee im dortigen Vereinsheim konnte es losgehen. Die Nahe führte ein ruhiges Wasser, die Angelplätze waren sehr gut vorbereitet und das Wetter spielte mit. Mit neuen Techniken und modernster Ausrüstung konnten die Kelsterbacher mit guten Fängen von Barsch, Hecht, Nase und weiteren Weisfischen vollends überzeugen und unter Beweis stellen, dass sie nicht nur das Befischen von stehenden Gewässern beherrschen sondern auch das Flussfischen zur Paradedisziplin gehört. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im dortigen Vereinsheim machten sich die Anglerfreunde dann gegen 14:00 Uhr wieder auf den Heimweg in Richtung Kelsterbach wo das Gemeinschaftsfischen dann seinen Ausklang fand. Der Vorstand freute sich, dass auch in diesem Jahr einer hervorragende Beteiligung bei den Flussfischen zu verzeichnen war.
22.03.2009
Anglerfreunde besetzen den Staudenweiher
in Kelsterbach
Die Anglerfreunde Kelsterbach
haben den Staudenweiher in diesem Jahr zum ersten Mal besetzt. Dies hat nichts
mit Streik oder Demonstration zu tun verriet der 1. Vorsitzende
08.02.2009
Kelsterbacher Anglerfreunde
erwarten Gäste aus Frankreich
Angeln verbindet. Verbindet
Menschen auch unterschiedlicher Sprache; denn eines ist klar: Fische will man
fangen, möglichst auch große. Und da die Kelsterbacher Anglerfreunde schon
lange Jahre – seit 1982 - eine Freundschaft mit den Sportfreunden aus Baugè
verbindet, kommen auch im 30. Jahr der Städtepartnerschaft Gäste aus Frankreich
an den Untermain. Das berichtete der Vorsitzende des Vereins
An Aktivitäten kündigte der Verein
die üblichen Vereinshegefischen für 2009 an, eine Norwegenfahrt wird erneut
angeboten. Wie der anwesende Bürgermeister Manfred Ockel sagte, werde die
Zufahrt zum Anglerheim repariert, das Vereinsheim erhalte einen Fettabscheider,
der Tür- und Eingangsbereich würden erneuert, die Außenanlagen hergerichtet.
Ockel betonte, dass auch während der Arbeiten zum Landebahnbau der Zugang zu
den Vereinsgewässern gesichert sei, die Waldseite bleibe trotz Verlegung von
Stromtrassen in die Erde zugänglich. Auch für den Mönchwaldsee werde eine
praktikable Lösung gefunden. Erneuert werde in Kürze auch der auslaufende
Pachtvertrag für den Staudenweiher.
Von den Aktivitäten der
Anglerjugend berichteten die Jugendwarte Christian Fechner und Jörg Handl.
Veranstaltet wurde 2008 ein Jugendlager in Klein Auheim, in diesem Jahr ist man
zu Gast in Bauschheim. Bei einem Schnupperangeln versuchten sich zwölf Kinder
am Wasser, Kinder ab zehn Jahre können aufgenommen werden.
Mit Besorgnis nahmen Bürgermeister
Ockel und die beiden Vereinsringsvertreter Helga Oehne und Thorsten Schreiner
zur Kenntnis, dass die Angler 2009 nicht mehr am Altstadtfest teilnehmen. Der
Vorsitzende Pawlik begründete das mit der Gefahr, Umsatzsteuerpflichtig zu
werden. Ockel sagte darauf, man müsse hier eine Lösung finden, denn das
Altstadtfest lebe schließlich vom Einsatz und Engagement der Kelsterbacher
Vereine. Ergänzt wurden durch Wahlen in den Vorstand der 2. Sportwart Detlef
Pallat und der Wasserwart Sven Pallat. An einer Mitgliederbefragung innerhalb
des Vereins beteiligten sich 35 Prozent der rund 180 Mitglieder. Das sagte der
2. Vorsitzende