04.12.2015

Anglerkönige und gute Stimmung

Die Auszeichnung der besten Fischer umrahmen die Anglerfreunde alljährlich mit ihrer Königsfeier. Auf dem Programm standen daneben Ehrungen, Unterhaltung bei Musik und ein erlesenes Buffet. Der Anlass fügt das gesellige und sportliche Element zusammen und steht damit für einen festlichen Saisonabschluss. Der erste Vorsitzende Jürgen Pawlik band in seine Eröffnungsansprache die Begrüßung der Ehrengäste ein. Bürgermeister Manfred Ockel, Stadtverordnetenvorsteherin Helga Oehne und der Vereinsringsvorsitzende Thorsten Schreiner sind inzwischen treue Dauergäste, deren Wertschätzung weit über das Mandat des Amtes hinausreicht. Symbolisch dafür wertete Pawlik zudem die Anwesenheit von Kurt Linnert, der auch nach seiner aktiven Zeit als hauptamtlicher Erster Stadtrat gern gesehener Gast bei vielen Veranstaltungen bleibe. Anerkennung erntete die gesamte Belegschaft des Vereins für ihr engagiertes Wirken. Bürgermeister und Vereinsringsvorsitzender lobten eine beispielhafte Vereinsarbeit und mit dem Fischerfest ein Angebot was in der Vereinswelt nicht selbstverständlich sei. Bevor der Vorstand seine Könige, Bauern - so die Terminologie bei den Platzierungen - und verdiente Mitglieder kürte, durften die zahlreichen Gäste sich an einem leckeren Buffet laben, dass der Bezeichnung Königsfeier in seiner Darstellung gerecht wurde. Für den musikalischen Hinter- und Vordergrund sorgte Alleinunterhalter Rolf Best, der sich mit seinem Repertoire gut auf den Geschmack des Publikums eingestellt hatte. Ob als klangvolle Buffetuntermalung, Schlager-Medley oder mit witzigen Einlagen - Best punktete mit seiner Vorstellung, sodass die Tanzfläche nicht nur zur Kompensation der Buffet-Kalorien lohnenden Nutzen versprach. Bei diesem Maß an Aufenthaltsqualität fühlten sich die Angler und ihre Freunde im Hessensaal des Fritz-Treutel-Hauses wie im Vorjahr so richtig wohl. Entsprechend wurde die generationsübergreifende Eintracht für Gespräche über alte Zeiten und neue Herausforderungen reichhaltig genutzt. (Ts)

Quelle: Kelsterbach Aktuell 49/15 

 

 

 

 

04.03.2016

Kelsterbach Aktuell vom 4.3.2016

Der neue Vorstand auf der Plattform über dem Staudenweiher. Die Anglerfreunde Kelsterbach haben einen neuen Vorstand. Nach dem Ausscheiden von Jürgen Pawlik und Volker Ströhler nach mehr als zehn Jahren übernimmt nun wieder der ehemalige Vorsitzende Wolfgang Helmerich das Ruder des Vereins. Ihm zur Seite steht als Stellvertreter Alessandro Listorti, Kassierer bleibt Thomas Ehrlich, Schriftführer Martin Stenvers. Hatte es eingangs so ausgesehen, als fände sich kein neuer Vorstand, so bleibt doch der Verein handlungsfähig. Die mahnenden Worte des Vereinsringsvorsitzenden Thorsten Schreiner, dann setze das Amtsgericht eben einen Notvorstand ein, haben sicherlich dezent fördernd gewirkt. Der agile Verein, der in Kelsterbach den Staudenweiher und den kleinen Baiersee bewirtschaftet, hat zudem eine eminent wichtige naturschützende Aufgabe, was Bürgermeister Manfred Ockel betonte. Diesen Pflegeauftrag erfülle der Verein sehr gut, so Ockel. Die Anglerfreunde bewegen auch gesellschaftlich Einiges, wie an der mit 65 stimmberechtigten Mitgliedern besuchten Hauptversammlung im Anglerheim abzulesen war. Da ist zum einen das zumeist dreitägige Fischerfest, das sich unter Pawliks Führung zu einem Stelldichein hochkarätiger Politik und Vertreter großer Firmen gemausert hat. Diese Lobbyarbeit brauchen die Angler, um dann beispielsweise einen soliden neuen Jugendraum zu bauen und zu finanzieren, der die Vereinsarbeit erleichtert. Heringsessen – die Fische stammen nicht aus dem Staudenweiher – ein Wandertag rund um Kelsterbach, vier Wertungsfischen mit Ausweisung von Dennis Meissner als Königsfischer oder das Fischerfest auf der nun einmaligen Plattform des Regionalparks über dem Staudenweiher; der Verein kann sich sehen lassen. Doch auch vereinsinterne Spannungen wurden anlässlich der Jahreshauptversammlung erkennbar. Die auszuräumen, wird sicherlich Hauptaufgabe des neuen Vorstandes sein. Dazu gehört auch eine strittige Beitragserhöhung, die von der Jahreshauptversammlung jedoch ausgesetzt wurde. Weitere Ämter: Presse Peter Thole, Sportwart Rainhard Fechner, Gewässerwart Detlev Pallat, Wasserwart Dennis Meissner und Benno Sorge, Jugendwarte Kai Höll, Jan Jungheinrich und Lucas Petersen, Vergnügungsausschuss Andrea Eckes, Sabine Weller und Maria Treutel. Unter Wasser liegt die Wahrheit Einer der Knackpunkte des Vereins scheint der Fischbesatz zu sein. Von den kleinen fingerlangen Zandersetzlingen scheinen im Staudenweiher nicht viele hochgekommen zu sein. Das wurde bemängelt. Nun wurden größere bis zu 25 Zentimeter lange Zander in den Baiersee gesetzt. Da machen sich Vereinsmitglieder Sorgen um den Weiß- fischbestand. Insgesamt scheint das Fangergebnis der Mitglieder nicht besonders großartig zu sein. Zwar gebe es einen guten Karpfenbestand, doch der lasse sich schwer fangen. Karpfen sollten nur noch alle zwei Jahre besetzt werden, so ein Vereinsmitglied, die Regenbogenforellen im Herbst. Gefangen wurden im Kelsterbacher Vorzeigegewässer zudem Aale, Schleien und Hechte neben den üblichen Barschen und Weißfischen. Dennoch ist die Sportangelei im Staudenweiher schwierig. Gastangler bleiben oft „Schneider“, und neben freudigen Fängen gibt es auch etliche Frusterlebnisse. Dass von den Kinder und Jugendlichen viele abspringen, sollte die Anglerfreunde nicht sonderlich beunruhigen. Angeln ist eben mehr als nur Kochtopffischen, es erfordert sehr viel Fachwissen um Flora, Fauna und Gewässer, Geduld und nochmals Geduld und die notwendige Ehrfurcht vor der Natur. Das vereinbart sich nicht immer mit der medialen Vorstellungswelt der Jugendlichen, die ihr Wissen zudem in der Sportfischerprü- fung bestätigen müssen. Möglicherweise sind Kontakte zu Tauchclubs, die unter Wasser mal nach dem Bestand sehen können oder Elektro-Bestanderhebungsfischen ein gangbarer Weg, den geäußerten mageren Fängen und der Gewässerbeschaffenheit auf die Spur zu kommen. Schlimme Besatzkatastrophen gibt es reihenweise bundesweit. So war es zeitweilig Mode, Waller auch in kleine Seen auszusetzen, Beispiele von der anderen Mainseite lassen grüßen. Doch die Welse sind sehr anpassungsfähige Jäger, die vor allem in der Wachstumsphase einen Mordshunger entwickeln. Da stehen auf dem Speiseplan alle Besatzfische ganz oben. Vielleicht verbirgt sich ja im Staudenweiher Kuno der Killerwels oder ein Verwandter von Nessie, der den Anglern die Fänge vermiest. Das herauszufinden lohnt. Und im Ringschluss zur Lobbyarbeit verbleibt ein stetes Problem mit der „schwarzen Pest“ an europä- ischen Gewässern: dem Kormoran. Dieser nicht heimische Vogel ist ein wahrer Zerstörer jeder Gewässerstruktur, doch diesem „Killervogel“ kann man nur mit guter Lobbyarbeit zu Leibe rücken. Das von den Fischereiverbänden heftig geforderte „Kormoran-Management“ ist ein dickes Brett, das gebohrt werden will. (hb)

 

 

Gemütlich ging es im Motorboot »Zander« über dem Staudenweiher. Bei klarem Wasser konnten auch etliche Fische gesichtet werden.

Vorsitzender Jürgen Pawlik (links) und sein Stellvertreter Volker Ströhler präsentierten beim Fischerfest die neue Plattform am See.

 

 

Von Carmen Erlenbach

Das Fischerfest der Anglerfreunde ist nach der Kerb und dem Altstadtfest das drittgrößte Ereignis in Kelsterbach. Die Gäste kamen in Scharen, genossen Fischbrötchen und Musik oder machten eine Rundfahrt auf dem See.

 

Kelsterbach.

Wer den lauten Rummel sucht, besucht das Fischerfest der Anglerfreunde abends. Wer es lieber beschaulich mag, der findet sich bekanntlich besser tagsüber dort ein. So war das auch am Wochenende, als der Verein zum 18. Mal zu seinem beliebten und nach der Kerb und dem Altstadtfest drittgrößten Fest in der Untermainstadt eingeladen hatte.

 

Freilich konkurrierten in den Abendstunden Rummel, Lautstärke und Kommerz, und es gab keinen freien Platz mehr auf dem Gelände. Schon zum Auftakt der dreitägigen Veranstaltung am Freitag waren mehr als 500 Gäste zur 80er Jahre Party gekommen.

 

Der Samstag startete beschaulich. Am Nachmittag tobten sich die Mädchen und Jungen in einer Hüpfburg aus und „Käpt’n Blei“ lud Besucher in ein Ruderboot zu einer ruhigen und herrlichen Fahrt über den Staudenweiher ein. Dabei war im glasklaren Wasser die Fischwelt zu sehen, und in einem Teil des Sees waren im seichten Wasser Hunderte von Karpfen zu entdecken.

 

Lange Planungsphase

 

Vorsitzender Jürgen Pawlik nutzte den relativ ruhigen Nachmittag, um auf die neue Aussichtsplattform am Ufer hinzuweisen. „Das hat uns mehr als fünf Jahre für die Planungen und erforderlichen Genehmigungen gekostet“, sagte der Vorsitzende. Eingefasst ist die Plattform, mit der im Dezember vorigen Jahres begonnen wurde, und die erst seit Ende Juni fertig ist, von einer ganzen Reihe Informationstafeln. Neun Exemplare veranschaulichen mit Bildern und Texten die gesamte Flora und Fauna rund um den sowie im Staudenweiher und geben Aufschluss über die Vereinsgeschichte und die Entstehung des Weihers.

 

Die neue Plattform kostete laut Pawlik rund 100 000 Euro. Finanziert wurde sie von der Regionalpark RheinMain Südwest GmbH. Wie es zu der Aussichtsplattform kam? Laut Pawlik habe Fraport in einem anderen Bereich vier Wetterschutzhütten bauen wollen. Dagegen jedoch habe sich der Verein gewehrt, weil er Vandalismus befürchtete.

 

Zum Schutz der Fische

 

Pawlik stellte Besuchern an dem noch ruhigen Samstagnachmittag den kürzlich fertiggestellten neuen Jugendraum vor. Er war binnen vier Monaten in Eigenleistung und dank rund 1000 Arbeitsstunden von Mitgliedern fertig geworden. Für die Materialien wurden laut Pawlik rund 20 000 Euro investiert. Die Einnahmen des Fischerfests sollen einen Teil dieser Kosten abdecken.

 

Auf die beliebten Aquarien, in denen früher Fische aus dem benachbarten See bestaunt werden konnten, hatte der Verein aus Tierschutzgründen am Wochenende verzichtet. „Es ist zu warm. Das Wasser würde sich rasch aufheizen, und die Fische würden qualvoll darin verenden.“

 

Am Samstagabend dann gastierte zum sechsten Mal die Band „Midnight Project“ auf dem Gelände der Angelfreunde, wo sich rund 800 Gäste eingefunden hatten. Wer Hunger verspürte, labte sich an einer der 200 geräucherten Forellen, an Matjes-, Lachs-, Bismarck- oder Forellenbrötchen sowie an selbst gemachten Salaten weiblicher Mitglieder sowie Kuchen.

 

Auch zum Abschluss am Sonntag ging es beim Fischerfest noch einmal hoch her, als sich die Prominenz zum bayerischen Frühschoppen traf.

 

Es waren rund 70 Helfer des Vereins aktiv – nicht nur während des dreitägigen Fests, sondern darüber hinaus auch tagelang, um den Auf- und Abbau zu stemmen.

© 2015 Frankfurter Neue Presse

 

 

Steigende Ausgaben bei sinkenden Einnahmen: Aus diesem Grund sollen die Mitglieder künftig tiefer in die Tasche greifen.

 

Die Kelsterbacher Angler geraten langsam in eine Finanzklemme. Das machte Jürgen Pawlik den Mitgliedern bei der jüngsten Hauptversammlung deutlich. Der Vorstand müsse deshalb gegensteuern, um die gesunde Finanzbasis des Vereins zu erhalten. Konkret bedeute dies im kommenden Jahr eine Beitragserhöhung. Diesen Schritt hält der Vorsitzende für durchaus gerechtfertigt, denn so günstig, wie Angler in Kelsterbach Mitglied im Verein sein können, gehe das kaum anderswo. Dies zeige ein Vergleich mit anderen Anglervereinen aus der Umgebung. Die Kelsterbacher lägen mit ihren Beiträgen rund 40 Prozent unter den Beiträgen des zweitgünstigsten Anglervereins und sogar 300 Prozent unter dem teuersten Verein.

 

Preise werden diktiert

 

Dass es finanziell in den kommenden Jahren eng wird, hat laut Pawlik verschiedene Ursachen. So fallen die Zuschüsse weg, die Fraport im Zuge der Landebahn bisher an den Verein bezahlt hat. Insgesamt waren das 15 000 Euro. Grundsätzlich sei festzustellen, dass die Zuschüsse von Sponsoren in den vergangenen Jahren stetig gesunken seien.

 

Ein zweites Problem sei der Fischbesatz für den Staudenweiher und den Baiersee. Während früher die Preise verhandelbar gewesen seien, würden sie heute von den Fischlieferanten diktiert und seien in den vergangenen Jahren um mehr als 35 Prozent gestiegen. Bei Aalen liege die Steigerung sogar noch deutlich höher.

 

Besonders ärgerlich für den Verein sind in diesem Zusammenhang Kormorane, die sich an den beiden Gewässern täglich reichlich bedienen. Rund 40 Kormorane seien in den vergangenen Wochen gezählt worden. Hochgerechnet auf ein Jahr würden sie zwischen acht und zehn Zentner Fische verspeisen.

 

Zudem seien die Verbandsabgaben deutlich gestiegen. Dagegen will der Verein nicht vorgehen, denn die Arbeit des Verbandes für den Fischereisport sei unumgänglich, auch wenn der Verein pro Jahr und Mitglied zehn Euro abführen müsse. Das alles mache eine Beitragsanpassung unumgänglich, zumal die letzte Erhöhung schon acht Jahre zurückliege.

 

Mehr Mitglieder

 

Der Vorstand habe gegengesteuert, um die Einnahmenausfälle zumindest teilweise zu kompensieren. Auf der Homepage werde Werbung verkauft, zudem sei die Mitgliederwerbung erfolgreich gewesen. Von 185 sei die Zahl der Mitglieder auf 220 angestiegen.

 

Aktuell befasst sich der Verein mit seinem Jugendraum, der umgebaut wird und in etwas sechs Wochen fertig sein soll. Damit wollen die Angler auch für junge Menschen attraktiver werden.

 

Der Preis für Gastangler wurde ebenso erhöht wie der Pachtzins für das Vereinsheim. Dennoch komme der Verein um eine Beitragserhöhung nicht herum, weil sonst bei ständig steigenden Ausgaben und stagnierenden Einnahmen die Rücklagen innerhalb weniger Jahre aufgebraucht seien.

 

Der Vorsitzende machte in diesem Zusammenhang eine einfache Rechnung auf. 1974 habe der Beitrag bei 52 D-Mark gelegen, was hochgerechnet auf 2014 einer Kaufkraft von 71 Euro entspreche. Der Beitrag liege aber momentan nur bei 60 Euro pro Jahr und sei deshalb derzeit rund 30 Prozent günstiger als 1974.

(tami)

sdp.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/Anglerfreunde-Kelsterbach-erhoehen-Mitgliedsbeitraege;art688,1255709

 

 

 

26.08.2013

Das 16. Fischerfest 2013 ist Vergangenheit.

Ein großes und herzliches  DANKESCHÖN :-)

 

an alle Helfer des Fischerfestes, die bei schwierigen Wetterverhältnissen, wieder Hervorragendes geleistet haben.

Auch einen großen Dank an die Jugendabteilung, unter der Leitung von Sebastian und Kai die immer da waren, wenn sie gebraucht wurden.


Als Dankeschön lädt der Vorstand am Sonntag, den 29.09.13 um 12 Uhr, alle die mitgeholfen haben, zur großen Helferparty am Anglerheim ein. Das Essen und die Getränke stellt selbstverständlich der Vorstand zu Verfügung.
Über ein zahlreiches Erscheinen der Helfer des Fischerfestes würde sich der Vorstand sehr freuen.

 

 

20.08.2012

Das 15. Anglerfest der Anglerfreunde Kelsterbach ist Geschichte

unser Anglerfest war ein großer Erfolg, vor allem dank Eurer hervorragenden Leistung und dem fleißigen Einsatz bis zum Schluss.

Ihr habt uns und unsere 2800 Gäste gleichermaßen begeistert trotz tropischer Temperaturen.

Deren großes Lob geben wir gerne an Euch weiter und schließen uns dem an.
Die Stimmung war perfekt dank Euren Einsatz.
Hierfür unseren persönlichen, herzlichen Dank auch für die tolle Zusammenarbeit bereits im Vorfeld.

Ein herzliches Dankeschön...

 

 

 

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Vögel fressen die Fische weg

Angler leiden unter den Kormoranen

Die Anglerfreunde trafen sich zur Jahreshauptversammlung. Dabei wurden auch Probleme angesprochen.

Kelsterbach. Die Baugenehmigung liegt endlich vor. Somit können die Anglerfreunde bald mit der geplanten Erweiterung ihres Jugendraums beginnen (wir berichteten). Sie ist dringend erforderlich, weil es dem Verein dank umfangreicher Schnupperaktionen gelungen ist, viele Kinder und Jugendliche für den Angelsport zu begeistern und so seinen Nachwuchs von 7 auf 46 Jugendliche auszubauen. Derzeit zählt der Verein insgesamt 225 Mitglieder.

64 Mitglieder waren am Sonntag zur Jahreshauptversammlung erschienen. Vorsitzender Jürgen Pawlik informierte, dass der bisher ausgerichtete Kappenabend mit Beiträgen aus der Bütt am Fastnachtssamstag in diesem Jahr erstmals entfällt. Der Grund sei mangelnder Zuspruch in den vergangenen zwei Jahren. Stattdessen laden die Anglerfreunde schon jetzt zum Heringsessen für Aschermittwoch, 5. März, um 19 Uhr in ihr Vereinsheim ein.

Das war nicht der einzige Wermutstropfen während der Versammlung. Anlässlich des bisherigen Austausches mit Anglerfreunden aus der französischen Partnerstadt Baugé waren sie im vergangenen Jahr von den Anglern aus der Untermainstadt eingeladen worden. Jedoch sagten die Franzosen die Einladung wegen interner Querelen ab – und laut Bürgermeister Manfred Ockel (SPD) ist auch in diesem Jahr kein Besuch der Angler aus Baugé in Kelsterbach absehbar.

Geschützte Art

Und noch etwas macht den Anglerfreunden derzeit zu schaffen. Nachdem sie im vergangenen Jahr für 10 000 Euro Fische in ihre Angelgewässer, also den Staudenweiher und den Baiersee, eingesetzt haben, frisst ihnen nun eine Schar von Kormoranen die Leckerbissen weg. Pawlik berichtete, dass sich die Kormorane vermehrt haben und nun etwa 25 Vögel im Revier der Angler auf Jagd gehen. „Wir dürfen nichts machen, weil der Kormoran ein geschützter Vogel ist.“ Alles, was übrig bleibt, ist, die Anzahl der Vögel wegen der aktuellen Zählung an den Landesverband zu melden.

Vorstand gewählt

Darüber hinaus erinnerte Pawlik an Veranstaltungen im abgelaufenen Geschäftsjahr wie das Wertungsfischen, das An-, Zwischen- und Abangeln sowie das Pfingst-Nachtangeln. Dabei wurde der aktuelle Angelkönig Mathias Parisini ermittelt. Auch Vorstandswahlen standen auf dem Programm. Jedoch gingen sie zügig über die Bühne, denn bis auf die Neubesetzung des Schriftführeramtes durch Martin Stenvers gab es keinerlei Änderungen. Für die kommenden zwei Jahre bleiben Vorsitzender Jürgen Pawlik und sein Stellvertreter Volker Ströhler.

(fnp)

 

 

 

30.08.2013

Alle Seiten des Sees entdeckt (Freitagsanzeiger)

 

Beim Fischerfest der Anglerfreunde stimmte alles, nur das Wetter nicht

Diesmal war das Wasser überall. Klar, die Anglerfreunde feiern ihr Fischerfest seit jeher am Staudenweiher. Aber am letzten Wochenende kam das Wasser vor allem von oben und dementsprechend trauten sich deutlich weniger Gäste als sonst und wenn dann mit Regenschirm und wasserfester Kleidung auf das Festgelände am Vereinsheim. Die rund 70 Helfer, die durch ihr Engagement für das Gelingen der dreitägigen Veranstaltung sorgten, hielten trotz trüber Aussichten die Stellung.
 

Noch gut besucht war der Auftakt des mittlerweile 16. Fischerfests mit einer Party, zu der laut Jürgen Pawlik, dem Vorsitzenden der Anglerfreunde, knapp 400 Gäste im Laufe des Abends vorbeigeschaut hatten. Für gute Stimmung unter den Gästen sorgte Musik aus den 80er und 90er Jahren.
Am Samstagnachmittag hatten die Angler zu ihrem Familientag eingeladen. Eine Hüpfburg für die kleinsten Besucher war aufgebaut und es gab wie immer Kaffee und Kuchen. Nicht fehlen durften die rund 250 Forellen, die Sportwart Reiner Fechner eigens für das Fischerfest geräuchert hatte. Außerdem hatten die Gäste die Wahl zwischen verschiedenen Fischbrötchen und Gegrilltem.
Wie Jürgen Pawlik erklärte, habe der Verein in diesem Jahr mit einem Großhandel aus Hattersheim einen Sponsor gefunden. Dieser habe die Anglerfreunde mit Fleisch und Fisch zu guten Preisen unterstützt, so Pawlik. „Die Zusammenarbeit war hervorragend und wir werden das im nächsten Jahr auch wieder in Anspruch nehmen“, so der Vereinsvorsitzende.
Was sich so alles im Staudenweiher und den Gewässern der Umgebung tummelt, konnten die Besucher in den von Gewässerwart Detlev Pallat arrangierten Aquarien bestaunen. Neben Flusskrebsen und Flussbarschen schwammen Bitterlinge, ein Aal und sogar zwei Welse in den Glaskästen.
Zwar seien es, wie Pawlik erklärte, oft dieselben Helfer, die sich um das Gelingen der dreitägigen Feier kümmerten. „Die kennen jeden Handgriff auswendig.“ Allerdings seien mittlerweile auch viele der insgesamt 53 Kinder und Jugendlichen eingebunden und halfen beim Fischerfest mit, betonte Jürgen Pawlik.

RUNDFAHRT auf dem Staudenweiher: Susanne Freund und Sohn Shahrouz wurden von Peter Thole im Boot mitgenommen. (Foto: Scherer)


Beliebt waren die „Piratenfahrten“ über den Staudenweiher mit „Kapitän Blei“, auch bekannt als Pressewart Peter Thole. Zwar regnete es am Samstagnachmittag und dunkle Wolken zogen auf. Auch die Hüpfburg für die Kinder musste kurz abgebaut werden, da sie beinahe weggeflogen wäre. Doch die kurzen Regenpausen wurden für eine schnelle Fahrt auf dem Weiher genutzt. Und nicht nur die Kinder waren begeistert.
„Ich kenne den See noch von früher und meine Mutter ist hier damals sogar noch geschwommen“, sagte Susanne Freund, die mit Sohn Shahrouz auf dem Staudenweiher unterwegs war. Das sei mal eine ganz andere Perspektive, sonst kenne man das Gewässer nur vom Ufer her. „Es gibt da wirklich schöne Stellen mit Seerosen auf dem Wasser“, schwärmte die Kelsterbacherin. „Und Fische haben wir auch gesehen“, fügte der siebenjährige Shahrouz begeistert hinzu.
Am Abend hatte dann noch die Band „Midnight Project“ mit Schlagern und Popmusik für gute Stimmung unter den Gästen gesorgt, die sich vom einsetzenden Regen nicht abhalten ließen.
Ganz ins Wasser fiel dann aber der zünftige Frühschoppen am Sonntagmorgen. Zwar fanden sich hier neben Bürgermeister Manfred Ockel, Erster Stadtrat Kurt Linnert und Stadtverordnetenvorsteherin Helga Oehne auch die Landtagskandidaten von CDU und SPD – Sabine Bächle-Scholz und Jens Grode – ein. Doch viele Gäste blieben wegen des Dauerregens weg und verzichteten auf Weißwurst, Leberkäse und ein Gespräch mit den Politikern.
Statt der sonst rund 2000 Gäste schauten diesmal laut Jürgen Pawlik nur etwa halb so viele Besucher beim Fischerfest vorbei. „Aber das nächste Mal wird es besser“, so der Vorsitzende der Anglerfreunde zuversichtlich. (nad)

 

 

 

 

26.08.2013

Die Jugend fängt den Fisch (FNP)

Der Kelsterbacher Anglerfreunde freuen sich über zahlreiche neue Mitglieder

Während die Besucher des Fischerfestes Forelle oder Gegrilltes genossen, berichtete Jürgen Pawlik, Vorsitzender des Anglerfreunde, dass sie neue Mitglieder gewonnen haben. Daher soll der Jugendraum ausgebaut werden.

 

 

Mit einer gezielten Schnuppertags-Aktion haben die Anglerfreunde ihren Nachwuchs von 7 auf 53 Mitglieder ausgebaut. Das Erfolgskonzept hatte sich Vorsitzender Jürgen Pawlik überlegt - und es funktionierte. Beim 16. Fischerfest konnte er ein strahlendes Lächeln nicht verbergen, als er berichtete, dass der kleine Jugendraum wegen des Ansturmes dringend erweitert werden müsse. Der Anbau soll über die derzeitige Terrasse erfolgen.

Die Arbeiten, mit denen im kommenden Jahr begonnen werden soll, kosten eine Stange Geld. So ist es nicht verwunderlich, dass die Einnahmen des dreitägigen und erstmals von einem Sponsor aus Hattersheim finanziell unterstützten Fischerfests am Wochenende für diesen Zweck gespart werden. Für den stracken Ausbau seines Vereinsnachwuchses wurde der 244 Mitglieder starke Verein von Infraserv bereits mit einem Preisgeld ausgezeichnet.

Über Buchholz gegart

Bereits zum Auftakt hatten sich am Freitagabend etwa 400 Gäste eingefunden, die sich mit kühlen Getränken, Deftigem vom Grill, Kuchen und der eigens für das Fest 250 geräucherten Forellen verwöhnen ließen, die an zwei Tagen über aromatischem Buchenholz gegart worden waren. Untermalt war der Abend von Musik aus den 1970er, 80er und 90er Jahren. Kinder hatten ihren Spaß in einer Hüpfburg, die am Samstagnachmittag wegen aufgezogener Sturmböen aus Sicherheitsgründen jedoch abgebaut werden musste. Dafür baute die Musikgruppe „Midnight Project“ jedoch auf, die bereits zum sechsten Mal beim Fischerfest gastierte.

Einen besonderen Publikumsmagneten stellten Aquarien in verschiedenen Größen dar, in denen Fische aus dem angrenzenden Staudenweiher und dem Baiersee zur Schau gestellt wurden wie Welse, Aale, Sonnen- und Flussbarsche, Weißfische, Rotaugen, Rotfedern, Schleien - und Flusskrebse. Dabei handelte es sich um Exemplare aus dem regulären Fischbesatz, für den der Verein jährlich zwischen 8000 und 12 000 Euro springen lässt.

Politischer Frühschoppen

„Das ist die eineinhalbfache Summe unserer Mitgliedsbeiträge“, so Pawlik. Der Rest komme mit Vereinszuschüssen, Verpachtungen des Vereinsheims und Erlösen von Aktivitäten zustande. Diese Erlöse wurden in den vergangenen drei Jahren auch für die Anschaffung von Angelausrüstungen genutzt, die Kindern und Jugendlichen nicht nur beim Schnupperangeln zur Verfügung gestellt werden, sondern auch so lange, bis sich die jungen Interessenten für eine Mitgliedschaft entschieden haben und sich eigene Ausrüstungen zulegen. „20 Prozent unseres Vereins sind Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren“, strahlte Pawlik. Allerdings seien bislang nur drei Mädchen darunter. Angeln sei eben noch immer eine Männerdomäne.

Fortgesetzt wurde das Fischerfest am Sonntag, der mit dem politischen Frühschoppen startete, zu dem sich unter anderem Bürgermeister Manfred Ockel, Erster Stadtrat Kurt Linnert, Vereinsringvorsitzender Thorsten Schreiner und Stadtverordnetenvorsteherin Helga Oehne und die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Bächle-Scholz eingefunden hatten.

Die Anglerin Saskia Loos präsentierte stolz einen Wels aus dem Staudenweiher, der ausnahmsweise im Aquarium schwamm. Foto: tami

 

Mit Deftigem vom Grill und kühlen Getränken vertrieben sich die Gäste beim Fischerfest angenehm die Zeit.


Die Anglerfreunde Kelsterbach hatten zu ihrem köstlichen Heringsessen eingeladen

Beim Heringsessen der Kelsterbacher Angler stand natürlich auch Fisch auf dem Speiseplan. Gekrönt wurde der Abend mit einem Auftritt von ABBA.

Kelsterbach. Nach rund 30 Jahren haben es die Anglerfreunde geschafft – ABBA steht wieder auf der Bühne – wenn auch nicht die echten Schweden.	Foto: khnNach rund 30 Jahren haben es die Anglerfreunde geschafft – ABBA steht wieder auf der Bühne – wenn auch nicht die echten Schweden. Foto: khnIn vielen Regionen Deutschlands steht das Heringsessen für den Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch. Doch bei den Kelsterbacher Anglerfreunden steht es für einen närrischen Abend voller Spaß und guter Laune. Jeweils am Faschingssamstag laden sie ihre Gäste in das Anglerheim ein und bereiten einige Leckereien dazu vor. Als erstes natürlich den Hering. Gut gestärkt von köstlichem Seefisch und Kartoffeln harrten die angelnden Narren dann der Dinge, die da kamen.

 

Feines Programm

Knapp 50 Gäste waren mittlerweile eingetroffen, und der erste Vorsitzende Jürgen Pawlik, stilvoll kostümiert, wie es sich für Fastnacht gehört, war zufrieden. In erste Linie ging es bei dem lustigen Abend darum, gemütlich zusammen zu sein und Spaß zu haben. Ein kleines, aber feines Programm sorgte dann zusätzlich für lustige Stimmung. Egal, ob die verschiedenen Redebeiträge, bei denen alles und jeder aufs Korn genommen wurde, oder die Gaststars des Abends, die Zeit verging wie im Flug.

"Wir haben es geschafft, nach über 30 Jahren eine Wiedervereinigung hinzubekommen", kündigte Pawlik stolz den Höhepunkt des Abends an. Das schwedische Popquartett ABBA, eine der weltweit populärsten Musikgruppen der 1970er Jahre, war nach Kelsterbach gekommen. "Licht aus, Spot an", machte es der Vorsitzende in bester Ilja Richter-Manier so richtig spannend.

 

Weit nach Mitternacht

Und dann waren sie da – Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Anderson und Anni-Frid Lyngstad, kurz ABBA. Dass es nicht die echten waren, sondern nur das Männerballett der Anglerfreunde, tat dem Ganzen keinen Abbruch. Im Gegenteil, das Gelächter und der nachfolgende Applaus waren groß.

Nach diesem musikalischen und närrischem Höhepunkt war natürlich noch lange nicht Schluss. Bis weit nach Mitternacht feierten die Angler bei ihrem Heringsessen, das schon seit 50 Jahren in der Untermainstadt veranstaltet wird. Die letzten Gäste sollen so gegen 2 Uhr nach Hause aufgebrochen sein. (khn)

23.08.2012

Pressebericht FNP

Die Angler hatten zum Feiern an den Staudenweiher eingeladen

Die Seebewohner kennenlernen oder mit dem Boot über den Staudenweiden fahren – den Besuchern des Fischerfestes in Kelsterbach wurde einiges geboten. Das wurde den Organisatoren mit guten Besucherzahlen gedankt.

Von Leo Postl

 

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23.08.2012

Pressebericht Freitags-Anzeiger

Trotz Hitze mehr Gäste als erwartet

 

Anglerfreunde laden drei Tage lang zum Fischerfest ein – Forellen selbst geräuchert

 

TROTZ HITZE waren bei den Anglerfreunden alle Plätze belegt. (Foto: Tancik)

 

Kelsterbach. Im Staudenweiher und im Baiersee sind viele verschiedene Fischarten vertreten, darunter Karpfen, Schleien, Hechte, Zander, Barsche, Störe, Aale und Weißfische. Beim Fischerfest der Anglerfreunde Kelsterbach standen die Unterwasserbewohner im Mittelpunkt der Feierlichkeiten, auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Einige besonders schöne Exemplare wurden in Aquarien ausgestellt, wo sie gerade von den kleinen Gästen bewundert wurden. Aber natürlich stand Fisch auch auf dem Speiseplan. Die mit Lachs und Hering belegten Brötchen kamen bei den Gästen gut an.

Drei Tage lang feierten die Anglerfreunde auf dem Vereinsgelände am Staudenweiher bei hochsommerlichen Temperaturen. Vor allem in den Abendstunden kamen viele Besucher. „So viele waren freitags noch nie da“, staunte Jürgen Pawlik, der Vorsitzende der Anglerfreunde. Er schätzte, dass insgesamt mehr als 2800 Gäste zum Fischerfest kamen, obwohl er höchstens mit 2000 gerechnet hatte.
Bereits am Mittwoch vor dem Fest wurden 250 lebende Forellen angeliefert. „Frischer geht es nicht“, sagte Pawlik zufrieden. Die Forellen wurden zwei Tage lang geräuchert. Zudem schmierten die Anglerfreunde eifrig Lachsbrötchen. Bereits am ersten Abend gingen über 400 Brötchen weg, am Samstag 700 und am Sonntag weitere 700, zudem gab es auch Gegrilltes und Kuchen.
Ursprünglich war das Fischerfest ein vereinsinternes Sommernachtsfest, doch schon früh öffneten die Angler ihr Fest für alle. In diesem Jahre feierten die Anglerfreunde drei Tage lang ihr 15. Fischerfest. „Wir haben freitags sowieso immer schon aufgebaut, warum also nicht schon abends anfangen?“, erzählte Pawlik.
Zur 80er und 90er Jahre-Party mit Lasershow, Nebel und den DJs Marcel und Alex kam am Freitag viel junges Publikum. Am Samstag war Familientag. Für die Kleinen gab es Bootsfahren mit Kapitän Blei über den Staudenweiher, eine Hüpfburg stand bereit und die Aquarienwelt von Detlev Pallat, dem Gewässerwart, durfte erkundet werden. Jedes Jahr baut Pallat Becken auf, die er mit Fischen aus dem Staudenweiher und Goldfischen füllt. Im Mönchwaldsee hatte Pallat sogar einen roten, amerikanischen Flusskrebs gefangen und ausgestellt.
„Wir Angler haben ein geübtes Auge und können erahnen, was im trüben Wasser gerade vorbeischwimmen könnte, die Besucher natürlich nicht, und die freuen sich darüber, einmal heimische Fischarten betrachten zu können“, erzählte Pawlik.
Die Band Midnight Project heizte den Festbesuchern am Samstagabend zusätzlich zu den sommerlichen Temperaturen ein.
Der Sonntag begann zünftig mit einem bayrischen Frühschoppen, bei dem es Bier, Weißwürste und Leberkäse gab. Erster Stadtrat Kurt Linnert (SPD), Vereinsringvorsitzender Thorsten Schreiner, Bundestagsabgeordneter Josef Jung (CDU), Bundestagsabgeordneter Gerold Reichenbach (SPD) und die Landtagsabgeordnete Sabine Bächle-Scholz (CDU) schauten beim Frühschoppen vorbei und feierten mit.
Jürgen Pawlik freute sich sehr über die große Resonanz und lobte den unermüdlichen Einsatz der fast 60 Helfer, die ganz schön ins Schwitzen kamen bei den hochsommerlichen Temperaturen. „Wir sind ein eingespieltes Team“, freute er sich über den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.
Die Anglerfreunde haben derzeit 238 Mitglieder, darunter 51 Jugendliche. Für die wird nach dem Fischerfest ein eigener, circa 30 Quadratmeter großer Jugendraum auf dem Vereinsgelände gebaut. (nta)

 

 

 

 

06.08.2012

Der Countdown zum Fischerfest läuft

 

Nur noch wenige Tage und das 15. Fischerfest der Anglerfreunde Kelsterbach kann starten. Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen um am Freitag dem 17.08.2012 ab 18:00 Uhr bis einschließlich Sonntag den 19.08.2012 die Pforten für alle Besucher öffnen zu können. Es erwartet die Gäste am Freitag den 17.08.12 ab 18:00 Uhr eine 80er / 90er Jahre Party mit dem Besten von heute, am Samstag den 18.08.12 ab 15:00 Uhr der Familiennachmittag und dann spielt ab 19:00 Uhr die Liveband Midnight Project auf und heizt die Stimmung an. Am Sonntag den 19.08.12 ab 10:00 Uhr startet der bayrische Frühschoppen mit Weißwurst und Leberkäse zu welchem sich schon viele Vertreter der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik angesagt haben um sich über die Vereinsarbeit zu informieren und mit den Bürgern in Dialog zu treten. So wird der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Verteidigungsminister Herr Dr. Josef Jung von der CDU ein Grußwort an alle Gäste richten und auch der Bundestagsabgeordnete der SPD Herr Gerold Reichenbach hat seinen Besuch zum bayrischen Frühschoppen bereits angesagt. Für Speisen und Getränke ist natürlich wieder bestens gesorgt und neben frisch geräucherten Forellen und verschiednen Fischvariationen am traditionellen Weinstand wird selbstverständlich auch der Grill angeheizt sowie ein großes Salatbuffet und eine Kuchentheke angeboten, Für alle Besucher werden die Unterwasserbewohner live zu bestaunen sein und auf die kleinen Gäste wartet am Samstag und Sonntag eine Hüpfburg und auch Kapitän Blei mit seinen Piratenfahrten über den See. Die Anglerfreunde Kelsterbach freuen sich schon heute auf den Besuch aller Gäste.

 

 

Pressemitteilung vom 13.02.2012 - Frankfurter neue Presse

 

Angler freuen sich über Zuwachs

 

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Pressemitteilung vom 13.01.2012 - Frankfurter neue Presse

 

Angler haben ein Herz für die Natur - 2012 will der Kelsterbacher Verein 60 weitere Nistkästen rund um den Staudenweiher anbringen

 

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