25.05.2015

Tierschutzverein Kelsterbach - Verletztes Kanadagans-Küken auf dem Staudenweiher !!!

Matthias Ostertag hat uns am 24.05.15 abends ein Kanadagans-Küken mit gebrochenem Bein auf dem Staudenweiher gemeldet. Leider konnte er es nicht einfangen und für die Feuerwehr war es schon zu spät, weil sie - verständlicherweise - nicht mit Scheinwerfern auf den See wollten. Das Küken konnte aber zusammen mit Matthias Ostertag und zwei seiner Anglerfreunde heute morgen eingefangen werden und es wurde von uns sofort zu einer erfahrenen Tierärztin gebracht.

 

 

Leider hat sich unser Verdacht bestätigt. Das Küken hatte sich den offenen Beinbruch durch eine Angelschnur, die sich um den Fuß gewickelt hatte, zugezogen. Die Tierärztin hat unter Narkose das Bein gerichtet, das abgestorbene Gewebe entfernt und das Küken antibiotisch abgedeckt. Jetzt können wir nur noch hoffen, dass es überlebt.

 

Laut Tierärztin hatte das Küken bereits seit mindestens zwei Tagen diese Verletzung :o(

 

Liebe Anglerfreunde, bitte achtet doch auch auf die Wasservögel - das Küken hatte viel Glück, weil es uns - dank Matthias Ostertag - gemeldet wurde .... aber wir bekommen leider nicht alle Vögel gemeldet, die sich durch Angelschnuren oder -haken verletzen.

 

 

 

 

23.03.2015

Anglerfreunde Kelsterbach laden zum Schnupperangeln ein

10.02.2015

Jahreshauptversammlung 2015

Anglerfreunde Kelsterbach erhöhen Mitgliedsbeiträge (FNP)

 

Steigende Ausgaben bei sinkenden Einnahmen: Aus diesem Grund sollen die Mitglieder künftig tiefer in die Tasche greifen.

 

Die Kelsterbacher Angler geraten langsam in eine Finanzklemme. Das machte Jürgen Pawlik den Mitgliedern bei der jüngsten Hauptversammlung deutlich. Der Vorstand müsse deshalb gegensteuern, um die gesunde Finanzbasis des Vereins zu erhalten. Konkret bedeute dies im kommenden Jahr eine Beitragserhöhung. Diesen Schritt hält der Vorsitzende für durchaus gerechtfertigt, denn so günstig, wie Angler in Kelsterbach Mitglied im Verein sein können, gehe das kaum anderswo. Dies zeige ein Vergleich mit anderen Anglervereinen aus der Umgebung. Die Kelsterbacher lägen mit ihren Beiträgen rund 40 Prozent unter den Beiträgen des zweitgünstigsten Anglervereins und sogar 300 Prozent unter dem teuersten Verein.

 

Preise werden diktiert

 

Dass es finanziell in den kommenden Jahren eng wird, hat laut Pawlik verschiedene Ursachen. So fallen die Zuschüsse weg, die Fraport im Zuge der Landebahn bisher an den Verein bezahlt hat. Insgesamt waren das 15 000 Euro. Grundsätzlich sei festzustellen, dass die Zuschüsse von Sponsoren in den vergangenen Jahren stetig gesunken seien.

 

Ein zweites Problem sei der Fischbesatz für den Staudenweiher und den Baiersee. Während früher die Preise verhandelbar gewesen seien, würden sie heute von den Fischlieferanten diktiert und seien in den vergangenen Jahren um mehr als 35 Prozent gestiegen. Bei Aalen liege die Steigerung sogar noch deutlich höher.

 

Besonders ärgerlich für den Verein sind in diesem Zusammenhang Kormorane, die sich an den beiden Gewässern täglich reichlich bedienen. Rund 40 Kormorane seien in den vergangenen Wochen gezählt worden. Hochgerechnet auf ein Jahr würden sie zwischen acht und zehn Zentner Fische verspeisen.

 

Zudem seien die Verbandsabgaben deutlich gestiegen. Dagegen will der Verein nicht vorgehen, denn die Arbeit des Verbandes für den Fischereisport sei unumgänglich, auch wenn der Verein pro Jahr und Mitglied zehn Euro abführen müsse. Das alles mache eine Beitragsanpassung unumgänglich, zumal die letzte Erhöhung schon acht Jahre zurückliege.

 

Mehr Mitglieder

 

Der Vorstand habe gegengesteuert, um die Einnahmenausfälle zumindest teilweise zu kompensieren. Auf der Homepage werde Werbung verkauft, zudem sei die Mitgliederwerbung erfolgreich gewesen. Von 185 sei die Zahl der Mitglieder auf 220 angestiegen.

 

Aktuell befasst sich der Verein mit seinem Jugendraum, der umgebaut wird und in etwas sechs Wochen fertig sein soll. Damit wollen die Angler auch für junge Menschen attraktiver werden.

 

Der Preis für Gastangler wurde ebenso erhöht wie der Pachtzins für das Vereinsheim. Dennoch komme der Verein um eine Beitragserhöhung nicht herum, weil sonst bei ständig steigenden Ausgaben und stagnierenden Einnahmen die Rücklagen innerhalb weniger Jahre aufgebraucht seien.

 

Der Vorsitzende machte in diesem Zusammenhang eine einfache Rechnung auf. 1974 habe der Beitrag bei 52 D-Mark gelegen, was hochgerechnet auf 2014 einer Kaufkraft von 71 Euro entspreche. Der Beitrag liege aber momentan nur bei 60 Euro pro Jahr und sei deshalb derzeit rund 30 Prozent günstiger als 1974.

(tami)

 

sdp.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/Anglerfreunde-Kelsterbach-erhoehen-Mitgliedsbeitraege;art688,1255709

 

 

 

 

Weihnachtsgrüsse des Vorstandes

 

Wir wünschen allen Mitgliedern und Ihren Familien

ein friedliches und erholsames Weihnachtsfest,

sowie für das Jahr 2015 viel Gesundheit, viel Glück

und Erfolg und natürlich ab und an einen ordentlichen

Fang.

 

 

Petri Heil

Der Vorstand

 

 

 

 

03.08.2014

Generationsübergreifende Freude bei den Anglern

Generationsübergreifende Freude bei Anglern
Traumhafte Besucherzahlen, hohes Interesse politischer Prominenz und Lob auf allen Ebenen sind Kennwerte, die das Konzept der Kelsterbacher Anglerfreunde bei ihrem alljährlichen Fischerfest rechtfertigen. Die ohnehin unbestrittene Aufenthaltsqualität des Vereinsgeländes wurde an drei Tagen mit dem Großereignis nochmal aufgewertet.


Mit vereinten Kräften, inklusive einer engagierten Jugend, gelang es dem Verein einmal mehr eine Veranstaltung zu organisieren, die aus dem Kelsterbacher Festkalender nicht mehr wegzudenken ist. Bestätigt wurde das vor allem durch die Besucherzahl von über 1500 Gästen, die an den drei Tagen mehr als auf ihre Kosten kamen. Die Mischung aus vielfältigem Musikprogramm und attraktiven Angeboten für alle Generationen machen die Stärke einer bewährten Veranstaltung aus, die für die Kelsterbacher Vereinspolitik die beste Werbung darstellt.


Für jeden Geschmack etwas dabei!
Dieser Grundsatz gilt bei den Anglern nicht nur für das kulinarische Portfolio, dass immer wieder mit seinem optimalen Preis-Qualitätsverhältnis großen Zuspruch nach sich zieht. Geräuchert oder als leckeres Fischbrötchen angerichtet, die Angler verstehen es ihren Vereinszweck vor allem für ihre Gäste schmackhaft umzusetzen. Wer keinen Fisch mag musste nicht hungern, denn auch auf dem Grill lagen beliebte Fleischerzeugnisse, deren Duft bereits schon appetitanregende Wirkung erzielte. Eine in den Süden des Landes gerichtete Abwandlung in Form von Leberkäse, Weißwürsten und Brezeln untermalte den Bayerischen Frühschoppen am Sonntag stilecht.


Kinderunterhaltung, Seefahrt und ein Top-Programm
Die generationsübergreifende Angebotsausrichtung kam dem erweiterten Bewegungsbedarf der Kleinen zugute. Die vereinseigene Hüpfburg ist für Kinder ein nicht unerhebliches Qualitätsmerkmal, dass einen verlängerten Aufenthalt rechtfertigt. Eine weitere beliebte Offerte von der begeistert Gebrauch gemacht wurde, stellte die Bootsfahrt auf dem Staudenweiher dar, dem bewässerten Teil des Vereinsgeländes. Das optisch ansprechend gelegene Gewässer bietet zudem einen interessanten Rundblick über die Nachbarschaft, dabei erfreute so manche "tierische" Begegnung.


Prominente Gäste runden das Fischerfest ab
Schon in seiner aktiven Zeit ließ sich der frühere Bürgermeister Erhard Engisch eine Teilnahme beim Bayerischen Frühschoppen nicht nehmen. Gemeinsam mit dem Ersten Stadtrat Kurt Linnert nahm er am Tisch der Ehrengäste Platz. Dort fanden sich politische Vertreter verschiedener Couleur im Einklang und freuten sich an der von bester Witterung begünstigter Szenerie. Aus dem Landtag gaben sich die Abgeordneten Sabine Bächle-Scholz (CDU) und Kerstin Geis (SPD) die Ehre, in direkter Tischnachbarschaft platzierte sich Jürgen Vormann, Vorstandsvorsitzender von Infraserv, der Betreibergesellschaft des Höchster Industrieparks. Die Verantwortlichen der Angler freuten sich über das Interesse von Gewerbe und Politik an der Vereinsarbeit, die Vertreter des Magistrats und des Stadtparlaments stützten diese Auffassung durch ihre persönliche Anwesenheit. (Ts)

 .

 

29.04.2013

Wieder mal ein Traumfisch aus dem Staudenweiher!

Mit dem Fang eines Hechtes von 111cm machte unser Sportwart

Reiner Fechner 

seinem Namen als Hechtspezi mal wieder alle Ehre.

Der Fang des Ausnahmefisches gelang ihm am Nachmittag des 25.04.2013 bei strahlendem Sonnenschein. Leider spiegelt sich dies Strahlen nicht in seinem Gesicht, was bei geschätzten 30 Pfund eines Süßwasser-Krokodils aber auch nicht unbedingt leicht fällt.


"Herzlichen Glückwunsch" 

 

 

20.09.2012

Kapitaler Fang in Norwegen

 

 

Unser Vereinskamerad Helmut Münch hat am 20.09.12 mit viel Geschick und Können einen Leng im Romsdalfjord (Länge 1,50 m., Gewicht 12,5 kg,) besiegt.

Der Fisch wurde in einer Tiefe von 75 m. mit einen Hering gefangen.

 

Herzlichen Glückwunsch

 

 

 

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